Der Erfinder

Johannes Salzwimmer, liebevoll Salzhans genannt, war ein Lebzeitsportler, ein hervorragender Tennisspieler und Skifahrer, bis sich sein Leben im Jahre 1996 schlagartig änderte. Als er bemerkte dass mit ihm bzw. seinem Körper irgendetwas nicht stimmt, bekam er die niederschmetternde Diagnose Morbus Parkinson. Sein Zustand verschlechterte sich zwischen 1996 und 2004 soweit, dass er nicht einmal mehr alltäglichen Tätigkeiten nachgehen konnte (mit Messer und Gabel essen, duschen, waschen, aufs WC gehen, anziehen) und wurde zum Pflegefall.

Dennoch verlor „SalzHans“ niemals seinen Lebensmut und versuchte immer in Bewegung zu bleiben bzw. Tennis zu spielen. Während und nach dem Tennisspielen bemerkte er, dass seine Symptome geringer waren als zu Beginn.

„Wieso die Effekte nur beim Tennisspielen erreichen?“ dachte sich Hans und ging ab diesem Zeitpunkt mit den Tennisschlägern in seinen Händen spazieren.

Erfinder

Die Effekte waren jedoch nicht so deutlich. Deswegen befestigte er nach einiger Zeit einen Gartenschlauch am Kopf der Schläger mit Kugeln darin. Doch auch diese Konstruktion entsprach nicht seinen Vorstellungen (was aus physikalischer Sicht nicht funktionieren konnte). Nach vielen Experimenten schaffte er es, mit Hilfe eines Freundes, das erste geschlossene Schwungsystem aus einem strukturierten Schlauch und Stahlkugeln zu basteln. Was als Nebeneffekt dazu kam, waren die Vibrationen, die heutzutage wohl eine bedeutende Rolle spielen.

Im Dezember 2006 fand das Kick-Off Meeting in Wien statt und von diesem Augenblick an entwickelte sich das Familienunternehmen zu einem internationalen Unternehmen. Bis zum heutigen Zeitpunkt hat sich nicht nur das smovey Vibroswing-System weiterentwickelt, sondern auch der Erfahrungsschatz und das Wissen wächst Tag für Tag. Seit Anfang 2008 hat die smovey GmbH in Österreich im Gesundheitssektor eine Sonderstellung eingenommen.

Prototyp_smovey

smoveyPRODUCTION

„Von Menschen – für Menschen“

Getreu diesem Leitsatz werden die smoveys in einer sogenannten „Integrations-Werkstatt“ von Leuten mit leichten körperlichen bzw. geistigen Beeinträchtigungen im oberösterreichischen Weyer produziert. So können gleich wichtige Parameter für das heimische Produkt sichergestellt werden:

  • „handmade in Austria“… getreu diesem Statement wurden seit Produktionsbeginn 2006 alle smoveys in Handarbeit hergestellt – die Qualitätssicherung erfolgt nach jedem Arbeitsschritt
  • Das Original“ Die Unverwechselbarkeit von smovey durch Farbe, Form und Beschaffenheit der Materialien verleihen dem Produkt die Monopolstellung als optimal funktionierendes Schwingringsystem.
  • Hilfe für den beruflichen (Wieder)Einstieg von Menschen über den Arbeitsmarkt keine, bis wenige Chancen erhalten. Dies wird unter anderem durch eine Kooperation mit dem Betreuungsprojekt “ FAB “ ermöglicht.